Bei Behörden und Schulen gelten die amtlichen Regelungen der Deutschen Rechtschreibung. Dennoch ist immer wieder eine ideologisch geprägte Abweichung von diesen Regeln zu beobachten. Die Einführung und Verwendung der sogenannten gendergerechten Sprache durch Kommunen lehne ich ab. Auf kommunalen Internetseiten und in Veröffentlichungen ist die deutsche Sprache nach ihren grammatikalisch richtigen Regeln zu benutzen. Genderschreibweisen und unnötige Mischungen von deutscher und englischer Sprache im öffentlichen Bereich unterbinde ich nach aller Möglichkeit. Da mir der Erhalt und die Pflege unserer deutschen Kultur und Sprache am Herzen liegen, werde ich dafür sorgen, dass auch sogenannte „genderneutrale“ Formulierungen, wie z. B. „Mitarbeitende“, „Spazierengehende“, „Autofahrende“ usw. im amtlichen Schriftverkehr nicht mehr verwendet werden.“, so Bezirks- und Kreisrat Mario Schulze.
Auch die Politisierung durch Beflaggungen will Landratskandidat Schulze beenden: „Wie es in anderen Ländern üblich ist, werde ich durchsetzen, dass an öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften unseres Landkreises nur das Wappen des Landkreises sowie die Bayern- und die Deutschlandfahne sichtbar gehisst werden. Alle ideologischen Fahnen wie z. B. Regenbogenfahnen und eine dauerhafte Beflaggung mit Fahnen anderer Nationen lehne ich dagegen ab.“